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Allgemein Bericht zur Jahreshauptversammlung 2022

Bericht zur Jahreshauptversammlung 2022

Am 23. März 2022 kam der Kreisjugendring Altenkirchen zu seiner 2. Jahreshaupt-versammlung zusammen, anders als im Vorjahr diesmal wieder in Präsenz. Als Tagungsort konnten die Mitarbeiter*innen von über einem Dutzend Verbänden und Trägern der Jugendarbeit aus dem ganzen Kreisgebiet freundlicherweise Räumlichkeiten in der Kreisverwaltung Altenkirchen nutzen.

Zur Eröffnung der Sitzung trugen die Teilnehmenden der aktuellen weltpolitischen Lage Rechnung, indem sie eine Schweigeminute für alle Opfer von Krieg und Gewalt einlegten; auch ein Gruppenfoto mit gleicher Botschaft wurde aufgenommen. Daraufhin folgte als erster inhaltlicher Punkt der Tagesordnung die Vorstellung des Jahresberichts des Vorstands sowie des Kassenberichts, nach denen der Vorstand ohne Gegenstimmen seine Entlastung erhielt. Da der bisherige Kassenwart Holger Telke auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand ausschied, war im Anschluss eine Nachwahl zur Neubesetzung dieses Postens erforderlich. In dieser wurde Jule Hardtmann (Jugendrotkreuz) ohne Gegenstimmen zur neuen Kassenwartin gewählt und komplettiert nun den fünfköpfigen Vorstand, dem die weiteren Mitglieder in bisheriger Funktion erhalten bleiben: Michael Utsch (Evangelische Jugend) als Vereinsvorsitzender und Paula Seifert (NAJU im NABU) als stellvertretende Vorsitzende sowie Lukas Nerantzis (BDKJ) und Carsten Winkler (DGB) als 1. bzw. 2. Beisitzer.

In der nun folgenden Austauschrunde der versammelten Verbände und Institutionen wurde deutlich, dass die durch die Entspannung in der Coronalage wieder vermehrt realisierten Angebote zwar wieder gut angenommen werden, aber andererseits auch Nachwehen der Pandemie bestehen. Besonders bei altersbedingten Angeboten zeige sich derzeit, dass durch annährend zwei Jahre Stillstand Lücken in der Progression von einer Altersgruppe zur nächsten entstanden sind.

Darüber hinaus sind in einigen Verbänden Teamer*innen coronabedingt in ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit ausgebremst worden, welche jetzt nur nach und nach wieder reaktiviert werden können.

Für die weitere Arbeit des Vereins ist mittelfristig der Aufbau einer Schulungsreihe geplant, deren Veranstaltungen allen Mitgliedsverbänden zu Gute kommen und auch als Aufbaukurse zur JuLeiCa-Verlängerung anrechenbar sind. Das Thema ‚Nachhaltigkeit‘, das im Sommer 2021 an zu geringen Teilnehmerzahlen gescheitert war, bleibt ein denkbarer Kursinhalt, daneben rücken aber unter den oben geschilderten Eindrücken auch Themen wie ‚Fördermittelakquise‘ oder ‚Mitgliederwerbung‘ stärker ins Blickfeld. Angesichts der jüngsten Fortschritte bei der Digitalisierung sollen situationsabhängig auch hybride Veranstaltungs-formate und reine online-Seminare in Betracht gezogen werden. Um den Austausch der Verbände untereinander zu fördern, ist neben dem im Zweimonatsrhythmus stattfindenden Stammtisch ein Ehrenamtsfest im September 2022 geplant.

Abschließend stellte der Vorsitzende Michael Utsch die neuen Förderrichtlinien für die Jugendarbeit im Kreis Altenkirchen vor, an deren Erstellung der Kreisjugendring zusammen mit einigen seiner auch separat im Jugendhilfeausschuss vertretenen Mitgliedern maßgeblich mitgewirkt hat. Die nun beschlossenen Fördersummen stellen eine merkliche Verbesserung dar, von der alle Akteure der Jugendarbeit profitieren können. Mit dieser positiven Schlussnote konnten die Teilnehmenden der Jahreshauptversammlung nach gut drei Stunden Tagung zufrieden auseinandergehen.

zz

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